Unser Programm für die Spielzeit 2011/2012:

Stratenmusik

Vorstellungen vom 2. November 2011 bis 9. Dezember 2011
Komödie in drei Akten von Paul Schurek
Regie: Wolfgang Wulff
Sie blasen noch immer: Jan Lünk, der ungeduldige Träumer, Hein Dickback, der phlegmatische Trinker und Emil Spittel, der philosophierende Denker.
Sie hadern mit der Armut, hoffen auf das große Glück – und als es endlilch zum Greifen nahe ist – heben sie bis in die höchsten Sphären ab. Vergessen alles, was bisher gut war, sind undankbar gegen den lieben Menschen, der ihnen bisher Nestwärme gab. Lünk greift nach den Sternen und der attraktiven, mannstollen Nachbarin, Dickback wendet sich vollends dem Alkohol zu und Spittel versucht das „sinkende Schiff“ weiterhin zu manövrieren. Doch er ist zu schwach. Eine Katastrophe scheint auf sie zuzurollen. Mit großem Einfühlungsvermögen stellt Schurek die Menschen in den Raum ihrer kleinen Welt. Plattdeutsch war für ihn die Sprache mit der größten Aussagekraft. Eine Übertragung ins Hochdeutsche (1935) brachte nur einen Teilerfolg. Er verstand es, die Sorgen und Nöte, aber auch die heitere Seite des Lebens von damals ins Spiel zu bringen.
Ein Spiel, das immer aktuell war und auch bleiben wird – somit auch noch in unserer Zeit zu denken gibt.

Text: Heinz Busch NB Kiel 2005
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Hans-Jürgen Klingenhoff, Eggert Delfs, Hans-Otto Schäpe
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Eggert Delfs, Hans-Jürgen Klingenhoff, Hans-Otto Schäpe, Wolfgang Wulff
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Doris Böhrnsen, Hans-Otto Schäpe
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Janine Helmecke, Hans-Jürgen Klingenhoff
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Janine Helmecke, Doris Böhrnsen
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Wolfgang Wulff, Hans-Otto Schäpe, Eggert Delfs
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Doris Böhrnsen, Eggert Delfs
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Ensemble mit Souffleuse Gerda Kühl  (Mitte hinten)
Dar speelt mit:
Jan, erste Trumpet: Hans-Jürgen Klingenhoff
Emil, tweete Trumpet : Eggert Delfs
Hein, Baß : Hans-Otto Schäpe
Greten,  jemmer Hushöllersch: Doris Böhrnsen
Katrin, Naversch : Janine Helmecke
Godemann, Plünnenhöker : Wolfgang Wulff
Bühnenbild und Bühnenbau: Jens-Uwe Jahnke
Bühnentechnik: Carsten Burgemann, Jens-Uwe Jahnke,
Torsten Lange, Jürgen Marschewski
Beleuchtung: Michael Krüger
Souffleuse und Requisite:   
Gerda Kühl
Programmheft: Gerd Stange
Fotos: Dietrich Maaß

Kritik von Carmen Haller in der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung vom 9. November 2011
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Anna, dat Goldstück

Vorstellungen vom 9.Januar 2012 bis 18. Februar 2012
Lustspiel in drei Akten von Marc Camoletti
Niederdeutsche Fassung von Hans Pfeiffer
Regie: Heinz Johnsen
Alle drei Akte spielen im Empfangssalon von Claudia und Bernhard
Claudia und Bernhard, ein eigentlich glückliches Ehepaar, haben beide eine heimliche Liaison.
Claudia hat sich den ängstlichen Boxer Robert angelacht und Bernhard die etwas exzentrische Cathrin.
Mit großen Überredungskünsten gelingt es ihnen, sich gegenseitig für ein paar Tage loszuwerden, um ihr „Verhältnis“ zu sich nach Hause einzuladen. Auch Anna, das altjüngferliche Dienstmädchen und der gute Geist des Hauses, wähnt man auf Besuch bei ihrem Vater.
Doch es kommt bekanntllich alles anders als man denkt, und so werden aus lauschigen Liebestagen zu zweit, chaotische Stunden zu fünft.
Daraus ergeben sich haarsträubende Verwirrungen, bei denen nur Anna, das Dienstmädchen, den Überblick behält. In all dem Durcheinander erkennen Claudia und Bernhard, daß ihre kleinen Eskapaden es nicht wert sind, ihre Ehe auf's Spiel zu setzen. Gelingt es nun Anna, den Knoten der Irrungen und Wirrungen zu lösen und wieder alles ins rechte Lot zu rücken?
Fotos: Maaß
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Anita Czarnojan, Rainer Seidel
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Rainer Seidel, Sylvia Sauer
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Rainer Seidel, Sylvia Sauer, Maren Eckholtz, Anita Czarnojan, Rolf Dammann
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Anita Czarnojan, Rolf Dammann
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Rainer Seidel, Sylvia Sauer
Dar speelt mit:
Anna  Maren Eckholtz
Bernhard Rainer Seidel
Claudia Anita Czarnojan
Robert  Rolf Dammann
Cathrin Sylvia Sauer
Bühnenbild und Bühnenbau: Jens-Uwe Jahnke
Bühnentechnik: Carsten Burgemann, Jens-Uwe Jahnke,
Torsten Lange, Jürgen Marschewski
Beleuchtung: Michael Krüger
Souffleuse und Requisite:    
Katrin Marsch
Programmheft: Gerd Stange
Fotos: Dietrich Maaß

Kritik in der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung vom 11. Januar 2012
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Mit Geföhl un Wellenslag

Lustspiel in drei Akten von Konrad Hansen
Regie: Klaus Woldt
Die Brüder Kalli und Peter machen einen besonderen Fang, sie fischen ein junges Mädchen, Jenni, aus dem Meer. Jenni ist wegen ihrer herrschsüchtigen Mutter Alma von zu Hause weggelaufen und bringt nun frischen Wind in die Männerwirtschaft. Damit die Polizei nicht erst eine Großfahndung nach ihr einleitet, informiert Peter die Polizei darüber, daß Jenni wohlbehalten bei ihnen untergekommen ist. So erfährt auch Jennis Mutter Alma davon und steht sofort bei Kalli und Peter vor der Tür, um ihre Tochter abzuholen. Jenni weigert sich mitzukommen. Alma, erbost über soviel Ungehorsam, beschließt ebenfalls so lange bei den Brüdern zu wohnen, bis Jenni Vernunft angenommen hat.Unter Almas Regiment wird der gesamte Haushalt auf Vordermann gebracht. Bereits nach dem ersten Tag sind Peter und Kalli fix und fertig. Wie können sie diesen Hausdrachen bloß loswerden? Da paßt es gut, daß der leicht verrückte Kapitän Brass eine neue Haushälterin sucht, möglichst  auch um sie zu heiraten. Peter, Kalli und Jenni verkuppeln Alma und Kapitän Brass. Denn ein Mann, der bereits drei Schiffe verloren hat, und eine Frau, die bereits drei Ehemänner verloren hat, haben so einiges gemeinsam...
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Klaus Woldt, Ann-Marie Sievers, Dieter Sieh
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Klaus Woldt, Dieter Sieh
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Dieter Sieh, Heike Rohwer, Gerd Stange
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Klaus Woldt, Heike Rohwer, Dieter Sieh, Gerd Stange
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Klaus Woldt, Ann-Marie Sievers, Dieter Sieh
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Gerd Stange, Dieter Sieh, Klaus Woldt
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Heike Rohwer, Gerd Stange
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Ensemble mit Souffleuse Evelyn Nehlsen (hinten links)
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Heike Rohwer, Gerd Stange
Dar speelt mit:
Peter Schlünsen Klaus Woldt
Kalli Schlünsen Dieter Sieh
Jenny                 Ann-Marie Sievers
Alma Köppke Heike Rohwer
Käppen Brass Hans-Jürgen Klingenhoff
Bühnenbild und Bühnenbau: Jens-Uwe Jahnke
Bühnentechnik: Carsten Burgemann, Jens-Uwe Jahnke,
Torsten Lange, Jürgen Marschewski
Beleuchtung: Michael Krüger
Soffleuse und Requisite
Evelyn Nehlsen
Programmheft: Gerd Stange
Fotos: Dietrich Maaß

Datum Tag Uhrzeit Ort
20. Februar 2012 Montag 20:00 Uhr Rendsburg, Stadttheater
23. Februar 2012 Donnerstag 20:00 Uhr Rendsburg, Stadttheater
24. Februar 2012 Freitag 20:00 Uhr Rendsburg, Stadttheater
26. Februar 2012 Sonntag 19:30 Uhr Nettelsee, Landgasthof „Zum Beeksberg“
28. Februar 2012 Dienstag 20:00 Uhr Legan, Margarethenmühle
1. März 2012 Donnerstag 20:00 Uhr Tetenhusen, Gaststätte „Zum Fuchsbau“
2. März 2012 Freitag 20:00 Uhr Osterrönfeld, Alter Bahnhof
4. März 2012 Sonntag 19:00 Uhr Rendsburg, Stadttheater
6. März 2012 Dienstag 20:00 Uhr Hamdorf, Gaststätte Lafrenz
9. März 2012 Freitag 20:00 Uhr Büdelsdorf, Bürgerzentrum
11. März 2012 Sonntag 19:30 Uhr Nettelsee, Landgasthof „Zum Beeksberg“
13. März 2012 Dienstag 20:00 Uhr Bordesholm, Kino Savoy
14. März 2012 Mittwoch 20:00 Uhr Bordesholm, Kino Savoy
19. März 2012 Montag 20:00 Uhr Hohenwestedt, Sport- und Jugendzentrum
20. März 2012 Dienstag 20:00 Uhr Borgstedt, Lindenhof
22. März 2012 Donnerstag 20:00 Uhr Rickert, Ortsbegegnungsstätte
23. März 2012 Freitag 20:00 Uhr Todenbüttel, Gasthof Landkroog
24. März 2012 Sonnabend 20:00 Uhr Westensee, Schule-Turnhalle
30. März 2012 Freitag 20:00 Uhr Westerrönfeld, Tingleffhalle

Kritik in der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung vom 22. Februar 2012
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