Abgespielte Stücke

Spielzeit 2010/2011:

Twee sture Dickköpp

Vorstellungen vom  18. Oktober 2010 bis  28. November 2010
Lustspiel von Walter G. Pfaus
Niederdeutsch von Arnold Preuß
Regie: Peter Schreiber a.G.
Daniel Karalus hat sich sein Leben schön eingerichtet. Er liebt die Abwechslung, jedenfalls was Frauen betrifft. Da sein Gedächtnis aber nicht mehr so funktioniert, wie er es gewohnt war, hat er eine Kartei angelegt. Für jede Frau eine Karteikarte mit den entsprechenden Vermerken. Je nach Stimmungslage ruft er eine der Frauen an, um mit ihnen auszugehen. Doch seit einiger Zeit klappt das nicht mehr. Und daran ist die Frau schuld, die in das Nachbarhaus eingezogen ist. In sie verliebt er sich, was er sich allerdings nicht so recht eingestehen will. Und so nimmt sie die Sache in die Hand.

Und dann steht auf einmal Wolf Wendel vor der Tür. Er und Daniel waren fünfundzwanzig Jahre Freunde und Geschäftspartner- Dann war es zum Streit gekommen. Daniel hatte der Firma und dem Freund den Rücken gekehrt und fortan als Privatier gelebt. Doch nun hat es sich so ergeben, daß ihre beiden Enkel Elias und Laura heiraten und die Firma zusammen übernehmen wollen. Dazu fordern sie jedoch, daß die beiden sturen Dickköppe, die acht Jahre nicht mehr miteinander gesprochen haben, sich versöhnen.

Keine leichte Aufgabe für die beiden Heiratswilligen, denn die beiden Dickköppe fallen in Wortgefechten übereinander her, kaum daß sie sich zu Gesicht bekommen. Und keiner bleibt dem anderen etwas schuldig.

Daß dann auch noch eine ehemalige Freundin von Elias, Evi Sander, bei Daniel auftaucht, macht alles nur noch komplizierter.

Dar speelt mit: Daniel Karalus, ein Mann zwischen 65 und 70., Topfit:
Heinz Johnsen
Regina Börner, eine Nachbarin, ca. 60 Jahre:
Anita Czarnojan
Wolf Wendel, Daniels ehemaliger Partner, ein halbes Jahr älter als Daniel:
Wolfgang Wulff
Elias Karalus, Daniels Enkel, ca. 30 Jahre alt:
Claus Vierth
Laura Kracht, Enkelin von W. Wendel, ca. 30 Jahre:
Nadine Sierks
Evi, alte Freundin von Elias, ca. 35 Jahre:
Ulrike Koch
Bühnenbild und Bühnenbau: Jens-Uwe Jahnke
Bühnentechnik: Günther Hagel, Jens-Uwe Jahnke,
Torsten Lange
Beleuchtung: Michael Krüger
Requisite und Souffleur: Carsten Burgemann
Programmheft: Gerd Stange
Fotos: Dietrich Maaß

Kritik von Gero Trittmaack in der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung vom 20. Oktober 2010
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De verflixte Strump

Vorstellungen vom  10. Januar 2011 bis 13. Februar 2011
Lustspiel in vier Akten von Hans Balzer
Regie: Gerd Stange
Dor brukt wi also jungen Ehemann – lat em Lafrenz heeten – un de hett nüdliche unschüllige Fru, de ehren Namen Sneewitt to Recht driggt.
Un nu hett Lafrenz Angst, dat se em durch de Wicken gahn kunn.
Schön, denn mut dor mal Kerl her, de ehr mal düchtig ünnerbött, denn könt wi je gliek sehn, wat se Füer fangt oder nicht. Sötmund schall disse Kerl heeten und dat mutt je denn recht so´n Glattsnacker  und Schörtenjäger wesen.
Aber twee so unkloke Kerls gegen een unbedarfte lütte Fru, dat wör je nich reell, de mutt Hölp hebben. Denn wüllt wi Sneewitt mal Fründin todeelen, Gundula mit Namen, un denn is dat ja wedder liekut, denn sünd op jede Siet twee Mann. Aber de veer, de wi nu up´n Dutt hebbt, dat sünd je temlich junge Springers, is doch am Ende goot, wenn dor ook noch´n öllerhaftigen mit mank kummt, de dat Stüer beten hollen kann, wenn de veer to grote Dummheiten anstellen wüllt. Na, un dat is de ole Garner Kasper.
Un nu keem dor noch wat to: de verflixte Strump! So´n Strump -Wiewerstrump natürlich! -de hett dat ja in sick, dat heet, wenn he nich grad up de Lien hangt, denn hett he je  nix in sick. Un nu hebbt de beiden mallen Kerls – Lafrenz un Sötmund – sick dat ja utmakt, wenn Sötmund de lütte Fru Sneewitt an den Strump....

Fotos: Maaß
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Tim Reichert, Frank Prieß
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Tim Reichert, Ann-Marie Sievers
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Frank Prieß, Lara Eckholtz
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Dieter Repenning
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Frank Prieß
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Tim Reichert
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Lara Eckholtz
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Ann-Marie Sievers
Dar speelt mit: Lafrenz:
Tim Reichert
Sneewitt, seine junge Frau:
Ann-Marie Sievers
Gundula, ihre Freundin:
Lara Eckholtz
Kasper, Gärtner bei Lafrenz:
Dieter Repenning
Sötmund, Freund von Lafrenz:
Frank Prieß
Bühnenbild und Bühnenbau: Jens-Uwe Jahnke
Bühnentechnik: Günther Hagel, Jens-Uwe Jahnke,
Torsten Lange
Beleuchtung: Michael Krüger
Requisite und Souffleuse: Maren Eckholtz
Programmheft: Gerd Stange
Fotos: Dietrich Maaß


Kritik von Sabine Sopha in der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung vom 12. Januar 2011
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Football is mien Leben

Vorstellungen vom 21. Februar 2011 bis 25. März 2011
Komödie in zwei Akten von Dirk Böhling
Niederdeutsch von Gerd Meier
Regie: Heike Rohwer
Fotos: Maaß
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Evelyn Nehlsen, Heike Rohwer vorne,
Hartmut Lorenzen, Dieter Sieh, Birk Thede, Uwe Rohde, Klaus Woldt hinten
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Heike Rohwer, Hartmut Lorenzen
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Birk Thede, Heike Rohwer, Dieter Sieh, Klaus Woldt
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Hartmut Lorenzen, Birk Thede
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Klaus Woldt, Dieter Sieh
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Birk Thede, Dieter Sieh, Heike Rohwer
Manfred Brenner ist ein erfolgreicher Sportjournalist im Hörfunk.
Allwöchentlich kommentiert er stimmgewaltig und mit Leidenschaft die Bundesliga. Zusammen mit seiner Frau Silvia, einer früheren Schlagersängerin und Sohn Kai lebt er in einer kleinen Doppelhaushälfte am Stadtrand. Alles scheint in bester Ordnung, hätte „Manni“ Brenner nicht die gesamten Ersparnisse beim Wetten verloren.

Da kommt die Anfrage eines großen Medienverlages gerade richtig. Ein großes Projekt -Schwerpunkt Fußball- soll auf die Beine gestellt werden. Die Zeit drängt, deshalb hat sich bereits ein kompetenter Lektor im Hause Brenner angesagt. Und dann passiert es! Manfred Brenner rutscht aus und erleidet eine Gehirnerschütterung mit Folgen. - Er kann sich an nichts mehr erinnern. Nicht nur seine Familie ist ihm fremd, auch sein Fußballwissen ist verschwunden. „Temporäre Amnesie“ muß der Hausarzt Dr. Heinz Beckmann feststellen. Was nun? Mutter Silvia hat die rettende Idee!
Sie wird als gelernte Schlagersängerin einfach ein paar Fußball-Lieder zum Besten geben, während der befreundetete Arzt und Fußball-Laie sich als Manni den Experten ausgeben soll. Dem wirkllchen Manni wird unterdessen glaubhaft erklärt, er sei der Hausarzt.
Als sich schließlich herausstellt, daß temporäre Amnesien genau so schnell wieder gehen können wie sie gekommen waren, scheint das totale Chaos unabwendbar...........
Dar speelt mit: Manfred (Manni) Brenner, Sportjournalist (Hörfunk):
Dieter Sieh
Silvia Brenner, seine Ehefrau:
Heike Rohwer
Kai Brenner, deren Sohn:
Birk Thede
Dr. Heinz Heckmann, Hausarzt und Freund der Familie:
Klaus Woldt
Patrick Netzer, Lektor des Event-Aktiv-Verlages:
Hartmut Lorenzen
Bühnenbild und Bühnenbau: Jens-Uwe Jahnke
Bühnentechnik: Günther Hagel, Jens-Uwe Jahnke,
Torsten Lange
Beleuchtung: Michael Krüger
Requisite und Souffleuse: Evelyn Nehlsen
Programmheft: Gerd Stange
Fotos: Dietrich Maaß

Kritik von Sabine Sopha in der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung vom 23. Februar 2011
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Spielzeit 2009/2010